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Vielfalt für jede Anforderung

Auf den ersten Blick verwirrt die Vielfalt der Antriebe und ihre Kombinationsmöglichkeit. Wir wollen das hier ein wenig für Sie entwirren. Wenn Sie bei unterschiedlicher Steigung Ihre Kraft optimal nutzen wollen, brauche Sie eine Schaltung. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Kettenschaltung und Nabenschaltung. Die Kettenschaltung hat sich inzwischen auf Grund der geringen Verluste und der vielen möglichen Übersetzungen bei den meisten Rädern durchgesetzt. Meist wird sowohl an der Hinterradnabe als auch am Tretlager geschaltet. Dabei gibt es jedoch im mittleren Schaltungssegment eine ganze Reihe von Überschneidungen, so dass aus den 18 oder 21 Gängen schnell nur noch 12 bis 15 wirklich nutzbare werden. Dazu kommt die Gefahr, dass die Schaltung im Gebrauch abgenutzt wird und vielen Gefahren ausgesetzt ist, da sie offen liegt.

Deshalb hat sich aus der früher bei Stadträdern üblichen schwergängigen Dreigangschaltung heute eine Nabenschalttechnik entwickelt, die den Kettenschaltungen in nichts nachsteht und durch die Kapselung wesentlich pflegeleichter und besser geschützt ist. 7- bzw. 8-Gangschaltungen sind schon relativ preiswert erhältlich. Mit 14 lückenlosen überschneidungsfreien Gängen und permanenter Öllagerung ist die Rohloff-Schaltung den Kettenschaltungen in den allermeisten Fällen überlegen, denn sie ist ebenso Verlustarm in der Kraftübertragung wie eine Kettenschaltung.

Aber auch die NuVinci-Schaltung ist eine interessante Alternative, die stufenlos einen sehr weiten Bereich an Übersetzungsstufen abdeckt und fast ebenso verlustarm arbeitet wie die Kettenschaltungen. Das ergibt einen unvergleichlichen Schaltkomfort, bei dem man auf einen Blick sieht, für welche Bedingungen die Schaltung eingestellt ist, denn je flacher die Anzeige, desto größer die Übersetzung. Intuitiver geht Schalten nicht mehr.